Im Rahmen der Übung wurden drei Stationen gebildet.

Die Gruppe der ersten Station beschäftigte sich mit der Frage, wie man eine bewusstlose Person am schonensten und effektivsten mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aus dem Fahrzeug befreien kann. Bei Bewusstlosigkeit muss die Person in eine stabilie Stellung gebracht werden (Stabile Seitenlage) um die Vitalfunktionen überwachen und Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen zu können. Geübt wurde an diesem Tag die Befreiung durch die hintere Seitentür und die Heckklappe des Fahrzeuges.

Die Feuerwehrkameraden der zweiten Station führten eine Reanimation an einem Dummy durch. Die neue Vorgabe sieht 30x Drücken und 2x Beatmen im ständigen Wechsel mit einer Frequenz von 100 vor.

In der dritten Station übten sich die Feuerwehrleute in der Sicherung des an der Böschung befindenden Fahrzeuges, in dem sich ebenfalls noch eine Person befand. Hier wurde der LF8/6 als Fixpunkt gewählt.