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19.12.2009 - Führung durch den Mainzer Dom |
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Geschrieben von Benedikt Filip
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Sonntag, 20. Dezember 2009 |
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Am 19.12.2009 organisierte der aktive Kamerad Michael Josten für die Feuerwehr Gau-Bischofsheim eine Führung durch den Mainzer Dom. Insbesondere sollten wir hier die seltene Möglichkeit geboten bekommen, die Katakomben unter dem Dom zu begehen. Als besonderes Highlight stand ebenfalls die Besichtigung des Dachstuhls und der Domtürme auf dem Programm. 
Nachdem sich die geplante Abfahrt mit dem Bus um eine Stunde verzögerte, da die Kameraden der Feuerwehr Gau-Bischofsheim noch beim Warten an der Bushaltestelle zu einem Ölspur-Einsatz in der Steigstraße gerufen wurden, durfte man sich nun über den Beginn und die Eindrücke der Führung freuen. Gemeinsam begannen wir die Tour in der Krypta unter dem Dom. Von hieraus, wurde uns erklärt, kann man durch das Fundament im Dom gehen. Ehemals wurde der Mainzer Dom auf Eichenstämmen, die in den Untergrund gerammt wurden, gebaut. Durch die Begradigung des Rheins und der Bebauung in Richtung Rhein ging über die Jahre der Grundwasserspiegel zurück, was zur Folge hatte, dass Luft an die Eichenstämme kam und diese nach und nach zu verrotten begannen. Bereits im 19. Jahrhundert erkannte man dieses Problem und die Folgen waren an der Bausubstanz der Domanlage zu erkennen. Anfang des letzten Jahrhunderts wurden die Eichenstämme durch eine Art Bergbauschächte nach und nach über die Krypta entfernt und durch Betonfundamente ersetzt.
Barfuss und mit Gummistiefeln durften wir durch die Labyrinte des Fundamentes bis unter das Hauptschiff laufen. An den Decken kann man noch heute (siehe Bild) die Abdrücke der Eichenstämme erkennen.
Anschließend hieß es Kondition zeigen, um in den Turm des Doms aufzusteigen. Von hier aus ging es über den Dachboden über die Decke des Haupschiffes in den Hauptturm. Die Holzbauweise des Dachbodens lies bei den aktiven Feuerwehrleuten keinen Zweifel offen, dass ein Brand, wie der vor tausend Jahren im August 1009, auch heute noch fatale Folgen haben dürfte. Vielen Dank an Michael Josten und Jörg Walter (Steinmetzmeister des Dombaumamtes Mainz) vom Bischöflichen Ordinariat für die Organisation und Führung an diesem Tag. Ein paar Schnappschüsse finden Sie wie immer <hier> in unserer Fotogalerie. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 20. Dezember 2009 )
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Weihnachten - Damit das Fest nicht zum Alptraum wird |
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Geschrieben von Benedikt Filip
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Freitag, 24. August 2007 |
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Weihnachten ist ein wunderschönes Fest. Jedoch birgt es auch einige Gefahren, die jedoch verbindert werden können. Bitte lesen Sie sich die folgeden Punkte durch, dann kann eigentlich nicht mehr viel passieren und sie können mit ihrer Familie ein harmonisches Weihnachtsfest feiern.
- Keinen trockenen Adventskranz kaufen
- Kerzenhalter aus nicht brennbarem Material verwenden
- Abgebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln
- Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unerreichbar aufbewahren
- Kränze und Kerzen auf nicht brennbare und nicht splitternde Unterlagen stellen
- Bei aufgehängten Kränzen auf ausreichenden Abstand zur Decke achten
- Christbaum erst kurz vor dem Fest kaufen; darauf achten, dass er saftig ist
- Bis zum Fest im Freien aufbewahren Im Zimmer in Gefäß mit Wasser stellen
- Auf Standfestigkeit des Baumes achten
- Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien, wie Vorhänge, beachten Kerzen in ausreichendem Abstand zu Ästen anbringen
- Auf leicht entflammbaren Dekorationen am Baum verzichten
- Kerzen von oben nach unten anzünden, in umgekehrter Richtung löschen
- Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen
- Löschmittel, wie einen Eimer Wasser, bereitstellen
- Wenn es zum Brand kommt: Versuchen, das Feuer zu löschen. Sonst Zimmer verlassen, Türe schließen, Feuerwehr (Telefon 112) anrufen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Dezember 2009 )
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19.11.2009 - Jugendfeuerwehr besucht BF Wiesbaden |
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Geschrieben von Fabian Brandl
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Mittwoch, 16. Dezember 2009 |
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Am Donnerstag, den 19.11.09 machte sich unsere Jugendfeuerwehr auf den Weg über den Rhein, um sich die Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr Wiesbaden genauer anzusehen. Abfahrt war gegen 17.45 Uhr in Richtung Wiesbaden, zusammen mit unserem Kamerad Steffen Friederich, der hauptberuflich bei der Wiesbadener Feuerwehr arbeitet. 
Dort angekommen bekamen wir gleich einen kleinen Einblick in die Geschichte der Berufsfeuerwehr, da auf dem Hof der Wache ein altes Feuerwehrfahrzeug und verschiedene andere Gegenstände, wie z.B. Hydranten in einer gläsernen Vitrine zu bestaunen sind. Da es draußen allerdings sehr kühl war, gingen wir schnell ins Warme und betraten einen Vorraum der Wache, von dem man direkt das rege Treiben in der Einsatzleitzentrale der hessischen Landeshauptstadt sehen konnte. Nach einer kurzen Wartezeit begannen wir unseren Rundgang, in der Fahrzeughalle. Dort erklärte uns Steffen wie eine Alarmierung nach Eingang des Notrufes für die Feuerwehrleute von statten geht. Er zeigte uns einen Ausdruck eines Alarmdruckers, auf dem man genau sehen konnte wie man am schnellsten zur Einsatzstelle gelangt und welche Einsatzart überhaupt vorliegt. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Dezember 2009 )
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14.06.2009 - Fettexplosion-Simulation auf Feuerwehrfest |
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Geschrieben von Benedikt Filip
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Sonntag, 14. Juni 2009 |
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Im Rahmen des Feuerwehrfestes der Gau-Bischofsheimer Freiwilligen Feuerwehr am Wochenende vom 13.06. bis 14.06.2009 wurde von der Jugendfeuerwehr Gau-Bischofsheim wieder eine Schauübung, diesmal zum Thema "Fettexplosion", geboten.
Fettbrände treten im Haushalt meist in Form von Küchenbränden auf. Die Aktiven Steffen Friederich, Daniel Kröhler und Steffen Büdel haben daher in den vergangenen Wochen einen Küchenraum mit einem Herd, Kochfeld sowie weiterem Küchenequipment nachgebildet, um den interessierten Feuerwehrfestbesuchern die verhereenden Folgen einer Fettexplosion zu demonstrieren. Eine Fettexplosion tritt durch Siedeverzug auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder stark wasserhaltigen Flüssigkeiten (Getränke etc.) zu löschen. Da brennendes Fett oder Öl bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen ca. 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung (z.B. am Topfboden) wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen, mit für den Löschenden und die Umgebung meist verheerenden Auswirkungen. Nachdem die Küche mit Hilfe von Stroh vollständig in Flammen stand, durch den fehlenden Wärmestau aufgrund der offenen Seite war dies notwendig, konnte die Jugendfeuerwehr Gau-Bischofsheim, die alarmiert wurde, ihr Können unter Beweis stellen. Der Einsatz wurde mit einer Gruppe abgewickelt und es waren drei C-Mehrzweckstrahlrohre im Einsatz. Das Einsatzziel, die Küche abzulöschen, wurde schnell erreicht. Gesponsort wurde das Projekt von der Firma Küchen Keie GmbH aus Mainz, der Zimmerei Knab aus Gau-Bischofsheim, dem Weingut Rainer Wagner sowie einer privaten Spende. Vielen Dank für die Unterstützung. An dieser Stelle möchten wir uns ebenfalls ganz herzlich bei allen unseren Gästen für ihr Kommen bedanken und freuen uns bereits jetzt, Sie als Gast am Tag der offenen Tür in 2010 begrüßen zu dürfen. Einige Bilder finden Sie <hier> in unserer Fotogalerie. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Dezember 2009 )
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Geschrieben von Benedikt Filip
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Freitag, 24. August 2007 |
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Die Feuerwehr Gau-Bischofsheim ist bereits seit dem 16. Februar 1998 im Internet vertreten. Seitdem hat sich auf diesen Seiten viel getan. Bis zum 03. Januar 1999 waren die Seiten inhaltlich lediglich auf die Jugendfeuerwehr ausgelegt. Später wurden diese Seiten nur zu einem Teil des inzwischen sehr umfangreichen Informationsangebotes der Freiwilligen Feuerwehr. Mehr hierzu erfahren Sie über den Weiter-Button dieses Artikels. Ich freue mich über Grüße, Anregungen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge. Deshalb nehmen Sie sich etwas Zeit und tragen sich in unser Gästebuch ein. Mit freundlichen Grüßen
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. September 2007 )
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